Neuigkeiten
19.09.2019
CDU-Kreistagsfraktion gratuliert und würdigt großes Fachwissen und Engagement
Anlässlich der Wahl von Dr. Maria Elisabeth Heisler-Wiegelmann zur neuen Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Kultur, Sport und Partnerschaften gratuliert der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Michael Reul, der CDU-Kreistagsabgeordneten aus Bad Soden-Salmünster.
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10.09.2019
Gemeinsamer Antrag der Fraktionen von SPD, CDU, Bündnis 90/Grüne, Freie Wähler, Die Linke
Der Kreistag beschließt: 

"1. Die Würde des Menschen zu schützen ist Sinn der Demokratie. „Die Menschenwürde ist unantastbar“ - dieser Grundsatz ist die erste und oberste Norm unseres demokratischen Staates. Er unterliegt einem absoluten Schutzgebot. Er ist Leitgedanke allen staatlichen Handelns und des gesellschaftlichen Zusammenlebens und ist nach allem, was durch Deutsche an Unmenschlichkeit und Hass geschehen ist, nicht verhandelbar. Es geht um das Recht auf Leben, auf körperliche Unversehrtheit und um Freiheit als Kern der Menschenwürde, aber auch um Gleichheit, Respekt und Teilhabe in unserer Gesellschaft. Unsere Unterschiede und unsere kulturelle Vielfalt begreifen wir als Chance und Reichtum.

2. Gegenwärtig findet eine dramatische politische Verschiebung statt. Rassismus und Menschenfeindlichkeit sind in erschreckendem Maße gesellschaftsfähig geworden. Was gestern noch undenkbar war und als unsagbar galt, wird derzeit Realität. Viele Teile Europas sind von einer nationalistischen Stimmung, von Ausgrenzung und Entsolidarisierung erfasst. Widerspruch wird gezielt als realitätsfremd diffamiert, solidarisches Handeln von einzelnen Regierungen kriminalisiert. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und demokratischer Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt. Seite | 2 zum Antrag Gem_AG/0030/2019 vom 23.08.2019 Betr.: Hessisches Plädoyer für ein solidarisches Zusammenleben

3. Wir treten für eine offene, demokratische und solidarische Gesellschaft ein und wollen den gesellschaftlichen Zusammenhalt auf der Grundlage von Menschenwürde, Menschenrechten und sozialer Gerechtigkeit fördern. Wir treten jeder Form von Demokratiefeindlichkeit, Hass, Hetze, Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus und Erniedrigung entgegen. Wir wollen noch stärker als bisher die Anerkennung von Verschiedenheit mit dem Engagement gegen Ungleichheit verbinden, in Deutschland, in Europa und weltweit.

4. Wir setzen uns ein für ein offenes, demokratisches und solidarisches Europa, das der zunehmenden sozialen Ungleichheit stärker als bisher entgegenarbeitet. Wir verteidigen das Recht auf Leben und das Recht auf Schutz und Asyl. Wir engagieren uns für ein Europa, das sich auch seinem kolonialen Erbe stellt und seiner Verantwortung für eine solidarische Weltgesellschaft gerecht wird. Gerade in der Zeit der Krise gibt es keinen anderen Weg als die Solidarität zwischen den Menschen.

5. Wir wollen beitragen zu einem zukunftsfähigen Verständnis unserer Demokratie, das sich für bisher ausgeschlossene Menschen öffnet. Wir wollen neu verhandeln, was ein gutes demokratisches Miteinander ausmacht – ohne zum Beispiel Menschen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte auszuschließen. Wir setzen uns für eine demokratische und gewaltfreie Streitkultur ein. Und wir schreiten ein, wenn die Grenzen eines guten, fairen und demokratischen Miteinanders verletzt werden.

Wir verpflichten uns, einen Diskussionsprozess zur Weiterentwicklung unserer Demokratie anzustoßen und mitzutragen. Dabei stehen wir ein für Ehrlichkeit – auch gegenüber Fehlern, die im Miteinander einer sich schnell verändernden Gesellschaft gemacht werden.
Wir sehen dieses Hessische Plädoyer als Auftakt eines Prozesses. Wir wünschen uns, dass sich eine breite demokratische Mehrheit unseres Landes daran beteiligt."

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09.08.2019
CDU-Kreistagsfraktion fordert Maßnahmen zur Verbesserung der Tierseuchenprävention!
„Aufgrund des Auftretens der Blauzungenerkrankung in Baden-Württemberg sowie der Aufnahme weiter Teile Hessens in die tierseuchenrechtlich festgelegten Restriktionszonen ist es aus unserer Sicht dringend geboten, die erforderlichen Maßnahmen zur Tierseuchenprävention in unserer Region zu verstärken“, erklärt der landwirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion Armin Bandilla.
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12.07.2019
CDU fordert Koalitionspartner SPD auf, mäßigend auf die Parteifreunde in Berlin und Brüssel einzuwirken
„Eine Verfassungskrise in Europa zwischen dem Parlament und dem Rat der Staats- und Regierungschefs wäre das Letzte, was wir jetzt brauchen können. Sie hätte negative Auswirkungen auf die konjunkturelle Entwicklung und die Wechselkursstabilität des Euro“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Michael Reul. Eine solche Verfassungskrise drohe ernsthaft, sollte am 16. Juli bei der Wahl des Vorsitzes in der Europäischen Kommission der Wahlvorschlag Ursula von der Leyen durchfallen. Unbestritten wäre es besser vermittelbar, wenn der Spitzenkandidat der stimmenstärksten Partei im Europaparlament, Manfred Weber von der EVP, vom europäischen Rat zur Wahl zum Kommissionspräsidenten vorgeschlagen worden wäre.
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05.07.2019
„Bedauerlich, dass Bettina Müller (SPD) sich für unseriöse Parteikampagne einspannen lässt.“
„Der Landesgesetzentwurf „Starke Heimat Hessen“ dient eindeutig der Stärkung der Kommunen auch bei uns im Main-Kinzig-Kreis“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Michael Reul. Ohne eine gesetzliche Regelung würden ausschließlich gewerbesteuerstarke Kommunen vom Auslaufen der erhöhten Gewerbesteuerumlage profitieren. Die landesweit frei werdenden Mittel in Höhe von rund 400 Millionen Euro kämen dann Städten wie beispielhaft Frankfurt oder Eschborn zugute. Am bedürftigen ländlichen Raum und damit auch an nahezu allen Kommunen in unserem Main-Kinzig-Kreis würden die Mittel zu beachtlichen Teilen vorbeifließen.
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10.05.2019
„Die Grundschule als sozialer Mittelpunkt eines ganzen Dorfes- Modell der Verbundschule hat sich am Standort bestens bewährt“
Der Arbeitskreis Bildung der CDU-Kreistagsfraktion war vor kurzem gemeinsam mit dem Kreisbeigeordneten und Schuldezernenten Winfried Ottmann sowie Mandatsträgern der örtlichen CDU zu Gast in der Grundschule in Bad Soden Salmünster - Kerbersdorf, die gemeinsam mit der Grundschule im benachbarten Ortsteil Romsthal im Verbundschul-Modell organisiert ist. Die Rektorin der Verbundschule Romsthal/Kerbersdorf  Anett Huth und die Leiterin der jahrgangsübergreifenden Grundschulklasse in Kerbersdorf Kathrin Kappes stellten das pädagogische Konzept dieser Grundschulklasse vor.
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05.04.2019
Finanzielles Engagement des Kreises bei der Jugendherberge in Geislitz nicht sinnvoll!
„Es kann nicht die Aufgabe des Main-Kinzig-Kreises sein, eine aus mangelnder Wirtschaftlichkeit geschlossene, hochgradig sanierungsbedürftige Jugendherberge mit Steuergeldern auszustatten“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Michael Reul MdL, im Hinblick auf die Aussage der Kreisspitze, gemeinsam mit der Gemeinde Linsengericht eine Million Euro zur Verfügung stellen zu wollen. Der Eigentümer, das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH), habe den Betrieb der Einrichtung unter den gegebenen Bedingungen als unwirtschaftlich eingestuft und die Herberge zum 31.12.2017 geschlossen.
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02.04.2019
Erschienen am 30.03.2019 im Rahmen einer Kolumne des Landestagsabgeordneten Michael Reul in den GELNHÄUSER NACHRICHTEN
Die zukünftige Akademie für Gesundheit und Pflege soll eine Einrichtung werden die weit über die Grenzen des Main-Kinzig-Kreises hinaus ihre Wirkung entfaltet. Erstmalig in Hessen soll die Ausbildung für die Kranken- und Pflegeausbildung in einer Einrichtung zusammen angeboten werden. Dies ermöglicht ein neues Gesetz auf der Bundesebene, nämlich die generalistische Pflegeausbildung. Bei der dreijährigen Ausbildung wird erst im dritten Lehrjahr eine Spezialisierung auf die Kranken-, Kinder oder Altenpflege vorgenommen:
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25.02.2019
Unterstützung für die erfolgreiche Arbeit in unseren Kreiskrankenhäusern
Die CDU-Kreistagsfraktion ist im Rahmen ihrer jüngsten Sitzung zu einem Informationsbesuch bei den Main-Kinzig-Kliniken in Gelnhausen zusammengekommen. Der Geschäftsführer der Kliniken gGmbH, Dieter Bartsch, und sein Stellvertreter Ralph Ries informierten die Christdemokraten umfassend über die aktuelle Situation und die anstehenden Herausforderungen für die Betriebsgesellschaft unserer Krankenhäuser. Als größte Herausforderung muss zweifelsfrei die hinreichende Gewinnung medizinischen Fachpersonals gesehen werden.
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22.02.2019
Der Prozess kann nur gemeinsam gelingen
Die Verantwortung für den Prozess zur angestrebten Auskreisung liegt maßgeblich bei der Stadt Hanau. Die Hausaufgaben im Hinblick auf die Vorlage von Konzepten kann der Kreis der Stadt Hanau nicht abnehmen, erklären die Vorsitzenden der regierenden Koalition im Kreistag, Klaus Schejna (SPD) und Michael Reul (CDU). Dieser bedeutsame Schritt könne nur funktionieren, wenn am Ende ein vernünftiger Interessensausgleich gelingt. Daher sollte die Stadt den von Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Bürgermeister Axel Weiss-Thiel zuletzt eingeschlagenen Konfrontationskurs wieder verlassen und die Sacharbeit in den Mittelpunkt stellen.
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