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07.12.2016, 13:04 Uhr
CDU fordert Verzicht auf Erhöhung der Kreisumlage:
Kommunen sollen an positiver Entwicklung der Finanzlage teilhaben können!
Für die Tagesordnung der Kreistagsitzung am kommenden Freitag beantragt die CDU-Fraktion, einen Nachtragshaushalt aufzustellen, der auf die für 2017 geplante Erhöhung der Kreisumlage verzichtet.
„ Wir sollten unsere Städte und Gemeinden nicht immer stärker belasten. Das passt nicht in die jetzige Zeit und ist unangemessen“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Michael Reul und unterstreicht, dass die aufgrund der guten konjunkturellen Entwicklung und der erfolgreichen Umsetzung der Schutzschirmvereinbarung mit dem Land Hessen anhaltend gute Finanzlage des Kreises eine solide Grundlage dafür bildeten. „Der Main-Kinzig-Kreis sollte darauf verzichten, vorhandene Jahresüberschüsse für fragwürdige Prestigeprojekte einzuplanen“, ergänzt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion, Erhard Rohrbach. Vielmehr wäre es angebracht, die kommunale Familie unserer kreisangehörigen Städte und Gemeinden an dieser positiven Entwicklung teilhaben zu lassen. „Die vom Kreisausschuss vorgelegte Fortschreibung der Ergebnis- und Finanzplanung für 2017 bis 2020 belegt, dass diese Forderung umsetzbar ist, da der Kreisetat ausgeglichen abschließen wird und zudem Überschüsse erwirtschaftet werden können“, so Reul und Rohrbach abschließend. Die CDU-Kreistagsfraktion hoffe, für ihr Ansinnen eine Mehrheit in der Kreistagssitzung erreichen zu können.
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