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27.04.2018, 10:26 Uhr
Gedankenaustausch mit der Agentur für Arbeit Hanau
CDU-Politiker informieren sich über die Arbeitsmarktsituation im Main-Kinzig-Kreis
Zu einem Austausch zur Lage auf dem heimischen Arbeitsmarkt sind kürzlich Vertreter der CDU-Kreistagsfraktion Main-Kinzig mit der Leitung der Agentur für Arbeit in Hanau zusammengekommen.
Mit dem Kreistagsantrag der Christdemokraten, eine Jugendberufsagentur ins Leben zu rufen, könne man Jugendlichen helfen, die ohne Abschluss die Schule verlassen oder auch Abiturienten, einen Weg außerhalb eines Studiums aufzeigen, lobte dabei die Chefin der Agentur für Arbeit in Hanau, Heike Hengster, einen entsprechenden Vorstoß der CDU-Kreistagsfraktion Main-Kinzig. In einer solch zentralen Anlaufstelle würden Agentur für Arbeit, Grundsicherungsträger (KCA) und Jugendamt eng zusammenarbeiten. Durch das geschaffene Netzwerk könne man Jugendlichen eine berufliche und gesellschaftliche Integration ermöglichen. Der sozialpolitische Sprecher der CDU-Kreispolitiker und langjährige Elternbeirat der Kreisrealschule Gelnhausen, Uwe Häuser, sicherte zu, sich in der entsprechenden Beratung im Fachausschuss des Kreistages vehement für die Umsetzung dieser Herzensangelegenheit einzusetzen, um unentschlossenen jungen Erwachsenen eine Zukunftsperspektive aufzuzeigen und bei Bedarf die Umsetzung zu unterstützen. Dies sei aber nur ein Schritt, die derzeit knapp 3.400 gemeldeten freien Stellen auf dem Arbeitsmarkt im Kreis zu besetzen. Insbesondere im Erziehungs- und Pflegebereich sei ein großer Fachkräftemangel zu beklagen, der auch nicht mit den angebotenen Qualifizierungen alleine abzudecken sei. Dringend wäre eine Aufstockung der Schulungsplätze in den Fachschulen nötig, um dem stetig steigenden Bedarf annähernd gerecht werden zu können. Als durchaus positiv stellte das Führungsduo der Geschäftsführung, Frau Hengster und Herr Sattler, die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt im Kreisgebiet dar, die sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum kaum verändert hätte. Die Vertreter der Kreis-Union um den Fraktionsvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Michael Reul konnten sich einmal mehr von der effizienten Arbeit der Bundesbehörde vor Ort überzeugen, die es mit ihrem Team schafft, die rund 10.000 Menschen, die innerhalb eines Jahres eine Beschäftigung suchen, innerhalb eines Zeitraums von durchschnittlich 4 Monaten neu in Lohn und Brot zu bringen.
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