Presse
13.10.2020, 16:24 Uhr
Das Ende der „weißen Flecken“
CDU Main-Kinzig begrüßt den ganzheitlichen Blick des Kreiswirtschaftsdezernenten auf eine flächendeckende digitale Infrastruktur für Internet und Mobilfunk
FTTH – diese vier Buchstaben (eine Abkürzung des englischen Begriffs „fibre to the node, fibre to the neighborhood“) verheißen die derzeit technisch bestmögliche Internetversorgung der Privathaushalte, nämlich über ein leistungsfähiges Glasfasernetz. Für dessen flächendeckenden Ausbau in unserem Kreis setzt sich die CDU Main Kinzig ein. Und damit nicht genug: Zur zeitgemäßen kommunalen Daseinsvorsorge gehört im 21. Jahrhundert auch die optimale Mobilfunk-Netzabdeckung. „Die CDU-Main-Kinzig fordert daher den flächendeckenden Ausbau des Mobilfunknetzes in unserem Kreis in der Qualitätsstufe 5G sowie die vollständige Beseitigung sämtlicher ‚weißer Flecken‘ im Netz“, so der Landtagsabgeordnete Michael Reul, zugleich Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag.
Srita Heide und Michael Reul (MdL)
Das sei nicht nur der grundsätzliche Anspruch der Bürgerinnen und Bürger, sondern habe sich in den vergangenen Monaten sogar als unerlässlich erwiesen, so Srita Heide, Wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Kreistag: „Wir alle haben im Zuge der Corona-Pandemie die Erfahrung gemacht, welch wichtige Rolle die Digitalisierung in nahezu jedem Teil unseres Alltags spielt. Dass der digitale andel alle  Geschäfts- und Privatbereiche durchdringt, ist lange bekannt. Die Pandemie hat das weiter beschleunigt. Ob Homeschooling, Homeoffice oder Mobilfunk – wir sind als Politiker gefordert, für die Bürgerinnen und Bürger im Main-Kinzig-Kreis den digitalen Zugang in allen Lebensbereichen zu ermöglichen.“

Die anteilige Finanzierung durch den Kreis sei anspruchsvoll, aber – ergänzt durch mögliche Fördergelder von Bund und Land – durchaus zu bewältigen. Für Heide ist klar: „Das ist eine nachhaltige Investition in die Zukunft unseres Landkreises und gibt den Menschen, die hier leben und arbeiten, eine erfolgversprechende Perspektive.“ Damit sei der Landkreis nicht nur als attraktiver Wirtschaftsstandort zu entwickeln, sondern könnte auch sein ganzes Potenzial nutzen, um bei Bildung 4.0 eine führende Position im Rhein-Main-Gebiet einzunehmen.

Zugleich betont Heide: „Beim optimalen Aufbau der Digitalisierung dürfen wir nicht nur an kleine, örtlich beschränkte Teillösungen für einzelne Städte und Gemeinden denken, sondern wir müssen flächendeckend die ganze Region im Blick haben.“ Genau diese ganzheitliche Vorgehensweise des zuständigen Kreisbeigeordneten und Kreiswirtschaftsdezernenten Winfried Ottmann (CDU) begrüßt die CDU Main-Kinzig explizit. Michael Reul: „Wir fordern die Städte und Gemeinden im Kreis auf, mit ihm zu kooperieren und eine kreisweite digitale Entwicklung nicht nur nzustreben, sondern auch in die Praxis umzusetzen.“
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