Michael Reul
Fraktionsvorsitzender
Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlich Willkommen auf der Homepage der CDU-Kreistagsfraktion Main-Kinzig. Auf diesen Seiten wollen wir uns vorstellen und Ihnen unsere Arbeit präsentieren. Außerdem wollen wir Sie einladen, in Kontakt mit uns zu treten und uns anzusprechen. Gerne greifen wir Ihre Anliegen auf und beraten Sie in den verschiedenen Gremien der CDU und des Kreises.

Viel Spaß beim Surfen auf den Seiten der CDU-Kreistagsfraktion Main-Kinzig wünscht

Ihr
Michael Reul
Fraktionsvorsitzender


CDU fordert Koalitionspartner SPD auf, mäßigend auf die Parteifreunde in Berlin und Brüssel einzuwirken
„Eine Verfassungskrise in Europa zwischen dem Parlament und dem Rat der Staats- und Regierungschefs wäre das Letzte, was wir jetzt brauchen können. Sie hätte negative Auswirkungen auf die konjunkturelle Entwicklung und die Wechselkursstabilität des Euro“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Michael Reul. Eine solche Verfassungskrise drohe ernsthaft, sollte am 16. Juli bei der Wahl des Vorsitzes in der Europäischen Kommission der Wahlvorschlag Ursula von der Leyen durchfallen. Unbestritten wäre es besser vermittelbar, wenn der Spitzenkandidat der stimmenstärksten Partei im Europaparlament, Manfred Weber von der EVP, vom europäischen Rat zur Wahl zum Kommissionspräsidenten vorgeschlagen worden wäre.


 
10.05.2019
„Die Grundschule als sozialer Mittelpunkt eines ganzen Dorfes- Modell der Verbundschule hat sich am Standort bestens bewährt“
Der Arbeitskreis Bildung der CDU-Kreistagsfraktion war vor kurzem gemeinsam mit dem Kreisbeigeordneten und Schuldezernenten Winfried Ottmann sowie Mandatsträgern der örtlichen CDU zu Gast in der Grundschule in Bad Soden Salmünster - Kerbersdorf, die gemeinsam mit der Grundschule im benachbarten Ortsteil Romsthal im Verbundschul-Modell organisiert ist. Die Rektorin der Verbundschule Romsthal/Kerbersdorf  Anett Huth und die Leiterin der jahrgangsübergreifenden Grundschulklasse in Kerbersdorf Kathrin Kappes stellten das pädagogische Konzept dieser Grundschulklasse vor.
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05.04.2019
Finanzielles Engagement des Kreises bei der Jugendherberge in Geislitz nicht sinnvoll!
„Es kann nicht die Aufgabe des Main-Kinzig-Kreises sein, eine aus mangelnder Wirtschaftlichkeit geschlossene, hochgradig sanierungsbedürftige Jugendherberge mit Steuergeldern auszustatten“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Michael Reul MdL, im Hinblick auf die Aussage der Kreisspitze, gemeinsam mit der Gemeinde Linsengericht eine Million Euro zur Verfügung stellen zu wollen. Der Eigentümer, das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH), habe den Betrieb der Einrichtung unter den gegebenen Bedingungen als unwirtschaftlich eingestuft und die Herberge zum 31.12.2017 geschlossen.
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02.04.2019
Erschienen am 30.03.2019 im Rahmen einer Kolumne des Landestagsabgeordneten Michael Reul in den GELNHÄUSER NACHRICHTEN
Die zukünftige Akademie für Gesundheit und Pflege soll eine Einrichtung werden die weit über die Grenzen des Main-Kinzig-Kreises hinaus ihre Wirkung entfaltet. Erstmalig in Hessen soll die Ausbildung für die Kranken- und Pflegeausbildung in einer Einrichtung zusammen angeboten werden. Dies ermöglicht ein neues Gesetz auf der Bundesebene, nämlich die generalistische Pflegeausbildung. Bei der dreijährigen Ausbildung wird erst im dritten Lehrjahr eine Spezialisierung auf die Kranken-, Kinder oder Altenpflege vorgenommen:
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25.02.2019
Unterstützung für die erfolgreiche Arbeit in unseren Kreiskrankenhäusern
Die CDU-Kreistagsfraktion ist im Rahmen ihrer jüngsten Sitzung zu einem Informationsbesuch bei den Main-Kinzig-Kliniken in Gelnhausen zusammengekommen. Der Geschäftsführer der Kliniken gGmbH, Dieter Bartsch, und sein Stellvertreter Ralph Ries informierten die Christdemokraten umfassend über die aktuelle Situation und die anstehenden Herausforderungen für die Betriebsgesellschaft unserer Krankenhäuser. Als größte Herausforderung muss zweifelsfrei die hinreichende Gewinnung medizinischen Fachpersonals gesehen werden.
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22.02.2019
Der Prozess kann nur gemeinsam gelingen
Die Verantwortung für den Prozess zur angestrebten Auskreisung liegt maßgeblich bei der Stadt Hanau. Die Hausaufgaben im Hinblick auf die Vorlage von Konzepten kann der Kreis der Stadt Hanau nicht abnehmen, erklären die Vorsitzenden der regierenden Koalition im Kreistag, Klaus Schejna (SPD) und Michael Reul (CDU). Dieser bedeutsame Schritt könne nur funktionieren, wenn am Ende ein vernünftiger Interessensausgleich gelingt. Daher sollte die Stadt den von Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Bürgermeister Axel Weiss-Thiel zuletzt eingeschlagenen Konfrontationskurs wieder verlassen und die Sacharbeit in den Mittelpunkt stellen.
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